Hier könnt ihr Geschichten (von euch selbst geschrieben!) an admin schicken und pro Geschichte bekommt ihr 200 Beute oder mehr (kommt ein bisschen auf die Länge an)
Fleckenschweifs Geschichte
Es war ein Tag wie jeder andere im Mondscheinclan. Schattenstern, Goldflug und Funkelblick waren auf Patroullie und Fleckenschweif hatte ihre Schülerin Samtpfote losgeschickt, um Beute für die Königinnen zu jagen, da es schlechte Zeiten waren und der Clan nur noch wenige Katzen hatte, war es wichtig, dass jeder mithalf, wo es nur ging. So musste auch die Schülerin der Heilerin jagen gehen.

Fleckenschweif ging gerade aus ihrem Bau, weil sie nach einer der Königinnen sehen wollte, die kürzlich geworfen hatte, als sie ihn sah. Ein riesiger Dachs ging gerade wegs auf den Bau der ältesten zu. Vollkommen überrascht von dem, was sie da sah, ließ Fleckenschweif ihre Kräuter fallen und lief so schnell wie es ihr möglich war auf den Dachs zu. Überrascht drehte sich der Dachs um. Wütend fauchte Fleckenschweif ihn an. Wo waren die anderen Clan Krieger? Hatte Schattenstern nicht befohlen, dass mindestens ein Krieger im Lager bleiben musste? Egal. Sie musste diesen Dachs verjagen, wie auch immer sie es anstellte. Fleckenschweif sprang auf den Dachs zu. Ihr Rücken schmerzte beim Absprung. Sie sprang dem Dachs direkt in den Nacken und biss zu. Wütend kreischte der Dachs auf. Bevor er Fleckenschweif abwarf, biss sie noch einmal zu. Dann landete sie am Boden. Kurz hörte sie noch Sonnenschatten aufschreien, dann sah sie die Katzen des Sternen Clans vor sich. „Fleckenschweif, du hast tapfer für deinen Clan gekämpft, trotz deiner starken Verletzung im Rücken." Dankbar senkte Fleckenschweif den Kopf. „Dennoch hast du eines deiner Leben verloren. Du wirst jetzt zurück zum Mondschein Clan kehren." Dann verschwanden die Katzen wieder und Fleckenschweif fand sich im Lager des Mondscheinclans wieder.

 

 

Fortsetzung folgt ;)

Blattsterns Geschchte

Es war dunkel im Lager und nur der Mond der durch das Blätterdach viel spendete ein wenig Licht. Alle schliefen außer Blattstern, sie saß aufrecht vor ihrem Bau und starrte in die Sterne. Sie meinte plötzlich ein Junges leise schreien zu hören, sie lauschte doch hört nichts mehr, also trottete sie in ihren Bau und legte sich hin. Doch da hörte sie wieder ein Junges schreien, doch dieses mal lauter und deutlicher. Blattstern sprang sofort auf und lief zur Kinderstube. Doch alle Jungen wahren vollständig und schliefen fest. Dann lief sie aus dem Lager und dort lag ein kleines geschecktes Junges, es war noch sehr klein und konnte nicht aufstehen da es an der Flanke heftig blutete... Blattstern lief zu dem Jungen das sie angsterfüllt anstarrte. Sie nahm das Junge hoch und trug es behutsam zur Heilerin Blattsee, die zwar nicht erfreut darüber wahr das sie geweckt wurde aber trotzdem legte sie dem kleinen Spinnenweben auf die Wunde und gab ihm ein Heilkraut, dann meinte sie das das Junges nicht mehr bräuchte und legte sie wieder hin... Blattstern sah sich das Junges genauer an, es roch nach Krähenfraß, aber sie nahm es trozdem mit in den Bau der Anführerin und gab Ihr Milch (sie hatte selber vor kurzem Jungen bekommen)

(Fortsetzung folgt)

Blutsterns Geschichte

Ich lag hilflos am Boden ausgegrenzt von den anderen, als plötzlich ein helles Licht auf mich zu kam. Eine Stimme flüsterte:"Dich nehm ich mit kleine Katze!" Ich wurde plötzlich von hinten gepackt und in einen Eisernen Kasten gesperrt. Dann schlug das etwas was mich gepackt hatte eine Klappe zu und alles wurde Dunkel. Ich hörte wie sich noch eine Klappe zuschlug, und dann ein lautes Geräusch. Plötzlich fing das Ding an sich zu bewegen, es ruckelte und ich schlug mit meinem Kopf heftig gegen den Kasten in dem ich eingesperrt war. Es wurde schwarz vor meinen Augen. Und als ich auffwachte befand ich mich in einem gemütlichem Nest in mitten eines stickigen Raumes, der stark nach Zweibeinern roch. Eine größere Katze kam auf mich zu und berührte mit ihrer Nase behutsam meine Flanke. Sie flüsterte mit leise ins Ohr:"Du bist hier gut aufgehoben, versuch nicht wegzulaufen sie werden dich wieder finden." Ich war immernoch etwas erschöpft und so schloss ich meine Augen und fiel in einen tiefen Schlaf...

 

(Fortsetzung folgt)